Friedrich-Ebert-Stiftung Türkei


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Aktuelle Publikationen

Türkei Nachrichten Nr. 35 (Oktober 2015)

Türkei Nachrichten Nr. 34 (Juli 2015) 

Türkei Nachrichten Nr. 33 (April 2015)

Lesebuch II (Wirtschaft und Sozialdemokratie/ Ekonomi ve Sosyal Demokrasiauf türkisch erschienen

Medien-Barometer Türkei (November 2014) (auf türkisch und englisch)

Demokratik Bir Yerel Yönetim Mümkün mü (Oktober 2014)

ITUC: İşçilerin Gücünü İnşaa Etmek (Oktober 2014)

 

 

 

 

 


Publikationsreihen

Türkei Nachrichten

Internationale Politikanalyse

Dünyadan (Türkisch)

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 Aktuelles 

Konferenz: "Finanzierung und Transparenz in der Türkei"

Transparency International veranstaltet mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung und in Zusammenarbeit mit GONG Kroatien und Transparency International Bulgarien eine Konferenz zum Thema “Transparenz in der Politik”, indem unter anderem Prof. Dr. Ömer Faruk Gençkaya die "Finanzierung und Transparenz der Politik in der Türkei beleuchten wird. Auf dieser Konferenz wird zudem der Bericht zur “Transparenz der Politik” vorgestellt.

Die Konferenz wird am 17. Dezember 2015 zwischen 09:30-13:30 Uhr im HiltonSA Ankara Hotel stattfinden. Nähere Informationen zum Konferenzprogramm und die Website der "Transparenz in der Politik”-Kampagne können Sie über die angegebenen Links erfahren. Die Konferenz wird von einer Türkisch-Englisch Simultanübersetzung begleitet.

Für die Teilnahme an der Konferenz melden Sie sich bitte über d.oguz@seffaflik.org oder unter der Telefonnumer 0212 240 52 81.

 


 

Symposium: "Türkisch-Deutsches Netzwerk in der Türkei"

Der Deutsch-Türkische Verein für Kulturelle Zusammenarbeit veranstaltet gemeinsam mit der Fakultät für Bildungswissenschaften der Çukurova Universität Adana, dem Goethe Institut Ankara und dem DAAD ein Symposium zum Thema "Türkisch-Deutsches Netzwerk in der Türkei".An diesem Symposium werden die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Heinrich Böll Stiftung, die Friedrich Naumann Stiftung und das Orient Institut teilnehmen und über die eigene Arbeit in der Türkei sowie über mögliche Stipendien in Deutschland informieren.

Das Symposium findet am 17. Dezember 2015 um 13:00 Uhr im Mithat Özsan Saal der Çukurova Universität statt. Für das vollständige Programm klicken Sie bitte hier.


 

Publikation: "Jenseits von Lampedusa. Flucht und Migration im Nahen Osten und Nordafrika"

Die meisten der nach Europa kommenden Flüchtlinge haben auf ihrem Weg nach Europa bereits die Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens durchquert. In dieser Publikation wird untersucht, wie einige dieser Staaten mit Fragen zu Migration und Flucht und aktuellen Herausforderungen umgehen. Für die vollständige Veröffentlichung aus der Reihe "Internationale Politikanalyse" klicken Sie hier


Internationale Konferenz: "Eine Zerstörte Zivilisation: Der Reichtum von Nicht-Muslimen in der spät osmanischen Periode und der frühen republikanischen Ära"

Die Hrant Dink Foundation organisiert in Zusammenarbeit mit der Istanbul Bilgi Universität, Boğaziçi Universität Fachbereich für Geschichte und Sabancı Universität sowie mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung Türkei eine internationale Konferenz, in der sozio-ökonomische Transformationsprozesse und Politik, die auf Nicht-Muslime während der späten osmanischen und frühen republikanischen Ära abzielen, aus interdisziplinärer Perspektive untersucht werden. 

Die Konferenz findet vom 20.-21. November (Freitag-Samstag) im Albert Long Saal auf dem Südkampus der Boğaziçi Universität statt.  

Das Konferenzprogramm und einführende Informationen finden Sie über die markierten Links. Eine Türkisch-Englisch Simultanübersetzung wird während der Konferenz zur Verfügung gestellt. 

Die Konferenz wird live auf der Homepage der Hrant Dink Stiftung übertragen: www.hrantdink.org.


 

Internationale Konferenz: "A New Middle East: Persistent Authoritarianism(s) or Prospects for Democratization?"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung Istanbul veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen der Marmara Universität eine internationale Konferenz, in der die Entwicklungen des Nahen Ostens und der Türkei erörtert werden. Die Konferenz findet am 7.-8. November (Samstag-Sonntag) im Istanbul Martı Hotel in Taksim statt.

Die Konferenzsprache wird ausschliesslich Englisch sein. Auf das Konferenzprogramm, die Biographien der Referenten sowie die Zusammenfassungen der Präsentationen können Sie über die angegebenen Links zugreifen.

Auf Grund von Platzmangel ist eine Voranmeldung per E-Mail an anewmiddleeastconference@gmail.com erforderlich. Bitte geben Sie an, an welchen Tagen Sie an der Konferenz teilnehmen möchten.

 

 

Publikation: Eine Wahlanalyse der Parlamentswahlen am 1. November 2015

Die Wähler haben sich für Stabilität unter einem autoritären System entschieden - so das Ergebnis der Wahlanalyse der Parlamentswahlen am 1. November 2015. Für die vollständige Analyse klicken Sie hier.

 

 

 

Internationale Konferenz: "Knowledge and Power in Gender and Women Studies" 

Die internationale Konferenz Knowledge and Power in Gender and Women Studies wurde anlässlich des 20. Geburtstags des Gender and Women's Studies Program an der Middle East Technical University Ankara mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung, des Königreichs Niederlande und der Türkischen Organisation für Sozialwissenschaften veranstaltet.

Die Konferenz war ein Teil des Projekts Building Bridges within the Gender and Women’s Studies Community in Turkey. In diesem Sinne zielte sie darauf ab, Wissenschaftler_innen, Forscher_innen und Aktivist_innen verschiedener Disziplinen und Generationen zum Erfahrungsaustausch und Austausch von Ideen zusammen zu bringen. 

Die Konferenz begann am Freitag, den 9. Oktober 2015, mit großem Enthusiasmus auf Seiten der Teilnehmenden und fruchtbaren Diskussionen. Am Samstag musste die Konferenz jedoch abgebrochen werden, wie es in einem Statement der Teilnehmenden ausgeführt wird:

“Aufgrund der grausamen Bombenangriffe auf die Friedensdemonstration [in Ankara], die zahlreiche Tote und Verletzte zur Folge hatten, haben wir uns mit Bedauern entschlossen, den Rest des Konferenzprogramms nicht durchzuführen. Wir lehnen die zunehmende Gesetzlosigkeit, Straflosigkeit und Provokation ab, die versuchen, unseren Kampf für Frieden, Gleichheit und Dialog in unserer aufgewühlten Region zu unterdrücken. Unsere Herzen sind in diesem Moment der Trauer bei denen, die ihr Leben gelassen haben, bei den Verwundeten und bei ihren Familien. 

Obwohl wir unsere Konferenz, welche wir mit großem Einsatz vorbereitet hatten, abrupt abgebrochen haben, werden wir weiterhin entschlossen für Demokratie, Frieden, Gerechtigkeit und Gleichstellung für alle eintreten.” 

Für den vollständigen Bericht zur Konferenz klicken Sie hier

 

 

90 Jahre Friedrich-Ebert-Stiftung

Am 2. März feierte die Friedrich-Ebert-Stiftung ihren 90. Geburtstag. Ein Video zu den Feierlichkeiten finden Sie hier.

 

 

 

 

Safak Pavey über Gewalt gegen Frauen

Die Menschrechtlerin und Abgeordnete im türkischen  Parlament für die CHP (Republikanische Volkspartei) Şafak Pavey, äußert sich innerhalb eines Videostatements über  die Gewalt gegen Frauen in der Türkei.
Das von ihr gemachte Statement auf Englisch, welches von der IPG (Internationale Politik und Gesellschaft) bereitgestellt wird, kann hier abgerufen werden.
 
 

,,Die Ukraine-Krise und ihre Auswirkungen auf die Türkei’’

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Yaşar Universität Mittelmeer Forschungsinsitut (Akdeniz Araştırma Merkezi) am 20. April in Izmir ein Panel mit dem Titel  ,,Die Ukraine-Krise und ihre Auswirkungen auf die Türkei’’ organisiert. Die Referenten des Panels waren Eka Tkeshelashvili (ehemalige georgische Auβenministerin und Vorsitzende des Georgischen Instituts für Strategische Studien), Maryna Vorotnyuk (Forscherin des Nationalen Instituts für Strategische Studien in der Ukraine), Sergey Utkin (Vorsitzende der Abteilung für Strategische Bewertung bei dem Zentrum für Situationsanalyse bei der Russischen Akademie für Wissenschaften) und Alev Kılıç, (ehemaliger Botschafter und Vorsitzender des Zentrums für Eurasien Studien (AVIM). Hier können Sie auf das Panelprogramm zugreifen.

 

90 Jahre Friedrich-Ebert-Stiftung

Am 2. März feierte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin ihr 90-jähriges Bestehen. Damit ist sie die traditionsreichste politische Stiftung in Deutschland. Sie entstand 1925 aus der bitteren Einsicht des ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten - Friedrich Ebert - dass es in der Weimarer Zeit nicht gelungen war, die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger von den Werten der Demokratie zu überzeugen. „Demokratie braucht Demokraten“ – dieses politisches Vermächtnis Ebertsbestimmt bis heute die Arbeit der FES, besonders in ihrer politischen Bildungsarbeit und der Begabtenförderung.

Bei der Festveranstaltung würdigteBundespräsident Joachim Gauck die Arbeit aller politischen Stiftungen in Deutschland und insbesondere der FES, die durch ihr weltweites Engagement „längst zu einer international geachteten Institution“ geworden sei.
Auch Aleksander Kwaśniewski, der frühere Staatspräsident Polens sagte, die FES habe im Transformationsprozess der mittel- und osteuropäischen Ländern eine besondere Rolle gespielt und müsse diesen Weg auch in Zukunft weiterverfolgen. 

 

 


Diskussionsveranstaltung Säkularismus in Türkei

Am 7. März 2015 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung Türkei gemeinsam mit dem Karl-Renner-Institut (Österreich) und ihrem türkischen Partner SODEV zur international besetzten Konferenz unter dem Thema „Das Jahrhunderproblem: Religion/ Politik“ ein. Eröffnet wurde die Konferenz von Murat Karayalçın, dem Vorsitzenden der CHP in Istanbul. Er drängte angesichts der anstehenden Parlamentswahlen im Juni diesen Jahres auf eine strenge Auslegung des Laizismus, die Trennung von Staat und Religion, und kritisierte damit die aktuelle türkische Regierung.

Im Anschluss daran diskutierten unter der Morderation von Aydın Cıngı, dem ehemaligen Vorsitzenden von SODEV, Hannes Swoboda, ehemaliger Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz im Europaparlament, Prof. Sieglinde Rosenberger von der Universität Wien und Marie-Rose Koro, Auslandsvertreterin der Parti Socialiste über das Verhältnis von Religion und Politik in Europa und der Türkei im Speziellen. Dabei wurde auch die Position der CHP in Bezug auf dieses Thema beleuchtet und kritisch hinterfragt.

In der zweiten Diskussionsrunde saßen sich der Journalist Necdet Saraç, Prof. Mehmet Bekaroğlu, der stellvertretende Vorsitzender der CHP  und Dr. Ayşen Candaş von der Boğaziçi Universität gegenüber. Moderiert wurde diese Runde von Deniz Tansi, ebenfalls von SODEV. Während sich Saraç für eine strikte Trennung von Religion und Politik bzw. Staat aussprach, vertrat Bekaroğlu eine moderatere Position. Seiner Ansicht nach gehöre der İslam zum politischen Geschehen der Türkei. Candaş betonte die Vielfältigkeit der türkischen Gesellschaft und drängte darauf, eben dieser Vielfalt in der Politik mehr Beachtung zu schenken. Candas plädierte vor allem dafür, für die Gewissensfreiheit einzutreten und bestimmte Begrifflichkeiten aus der religiösen Ecke herauszuholen.

Im Anschluss an die Vorträge fand eine rege Diskussion mit dem Publikum statt. Dabei wurde auch die Unterstützung der EU für die AKP-Regierung kritisiert.

 


Veranstaltung: "Das Jahrhunderproblem: Religion/Politik"

Am 7. März 2015 veranstaltet die FES gemeinsam mit der türkischen Partnerorganisation SODEV und dem Karl-Renner-Institut eine internationale Konferenz zu dem Thema "Das Jahrhundertproblem: Religion/Politik". Die Eröffnungsrede wird Murat Karayalçın, der Vorsitzende der CHP in Istanbul halten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 

 

 


Offener Brief der IG Metall an den türkischen Ministerpräsidenten

Die deutsche Gewerkschaft IG Metall hat einen offenen Brief an den türkischen Ministerpräsidenten geschrieben, in dem sie gegen das Streikverbot gegen Birlesik Metal-Is protestiert. Den Brief finden Sie hier.

 

 

Veröffentlichung des Global Go To Think Tank Index Reports 

An dieser Stelle möchten wir den Global Go To Think Tank Index Report, der am 22. Januar 2015 erschienen ist, mit Ihnen teilen. Er wurde in verschiedenen Veranstaltungen von 81 Organisationen in 62 Städten und 51 Ländern weltweit präsentiert. Mehr Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.

Des weiteren gibt es ein kleines Einführungsvideo von Dr. James McGann vom Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) der University of Pennsylvania.

Das Ziel des Go To Think Tank Index ist es, das Ansehen und den Einfluss von Think Tanks zu verbessern und so zu einem transnationalen und interdisziplinären Netzwerk von exzellenten Organisationen aus dem Bereich Public Policy beizutragen.

Wir freuen uns besonders, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung auf dem 12. Platz der Top Think Tanks (Non-US) weltweit gerankt wurde. Insgesamt wurden 6.618 Think Tanks in der Studie untersucht. Der in der Türkei führende Think Tank ist die “Turkish Economic and Social Studies Foundation” (TESEV), die weltweit Platz 42. der Non-US Think Tanks belegt.

 

Lesebuch II auf türkisch erschienen 

Die türkische Übersetzung des Lesebuchs II „Wirtschaft und Soziale Demokratie“ der FES Akademie ist erschienen. Die FES Türkei hatte zuvor das I. (Grundlagen der Sozialen Demokratie) und das III. Buch der Serie (Sozialstaat und Soziale Demokratie) in türkisch veröffentlicht. Wenn Sie Interesse an der gedruckten Version haben, schicken Sie uns Ihre Emailadresse an contac@festr.org. Die pdf-Version der Broschüre finden Sie hier.

 

 

 

 

Weitere Informationen über Veranstaltungen der FES Türkei finden Sie hier.