Friedrich-Ebert-Stiftung Türkei


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Aktuelle Publikationen

Türkei Nachrichten Nr. 37 (April 2016)

Türkei Nachrichten Nr. 36 (Januar 2016)

Türkei Nachrichten Nr.35 (Oktober 2015)

 

Veranstaltungen zum Themenbereich

Demokratie und Menschenrechte

Wirtschaft und Soziales

Außenpolitik

 

 

Veranstaltungen

Hier finden Sie eine chronologische Auflistung unserer Veranstaltungen der letzten Monate. Wenn Sie nach Veranstaltungen zu bestimmten Themen suchen, dann klicken Sie bitte hier.


Veranstaltung: "Das Jahrhunderproblem: Religion/Politik"

Am 7. März 2015 veranstaltet die FES gemeinsam mit der türkischen Partnerorganisation SODEV und dem Karl-Renner-Institut eine internationale Konferenz zu dem Thema "Das Jahrhundertproblem: Religion/Politik". Die Eröffnungsrede wird Murat Karayalçın, der Vorsitzende der CHP in Istanbul halten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 

 

 


Veranstaltung: Systemwahl für eine entwickelte Demokratie 

Die Veranstaltungsreihe "Systemwahl für eine entwickelte Demokratie", welche die FES Türkei mit der Partnerorganisation KÜYEREL zusammen dürchführt, startet am 24. Januar 2015 im Point Hotel Taskim mit einem Vortrag des berühmten Krimiautors Ahmet Ümit. Das Theme des Vortrags lautet "Ist eine andere Türkei möglich?". Die Veranstaltung ist öffentlich und kann von allen interessierten Menschen besucht werden. Für das Plakat und Programm klicken Sie bitte hier.

 

 

Panel „Die letzten Exile von Istanbul”, 15. März 2014

Im Rahmen der Ausstellung „20 Dollar, 20 Kilo” hat der Verein Unabhängige Forschung, Information und Kommunikation (Babil) im Depo eine Paneldiskussion unter dem Titel „Die letzten Exile von Istanbul” veranstaltet, die von über 200 Teilnehmer_innen besucht wurde. Auf der Veranstaltung wurden die Erlebnisse der 1964 zur Auswanderung aus der Türkei gezwungen griechischen Bürger_innen und ihrer Angehörigen, ihre Erfahrungen in 50 Jahren Exil, die Forderungen und Erwartungen der Istanbuller Griechen, die damaligen historischen und politischen Rahmenbedingungen sowie Beispiele Anti-Griechischer Propaganda in den türkischen Medien diskutiert. Zum Video von Rıdvan Akar's TV-Sendung über die „Die letzten Exile von Istanbul” gelangen Sie hier.


Zweites Seminar im Nachwuchsförderprogramm „Genclerle Yeni Yollar Yeni Sürecler

Von 15.-16. März 2014 ging das von der FES im Februar gestartete Nachwuchsförderprogramm „Genclerle Yeni Yollar Yeni Sürecler“ (Mit der Jugend neue Wege, neue Prozesse) mit einem Seminar zum Thema Gender in die zweite Runde. Zwei Tage lang arbeiteten die 20 Teilnehmer_innen mit ihren Trainer_innen zu Genderfragen und Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern und diskutierten über Probleme von Frauen und LGBTI's sowie politische Teilhabe und Teilnahme an den Kommunalwahlen. Hülya Gülbahar, Büşra Ersanlı und Berkin İnan sowie Deniz Şapka von der Organisation 'Spod' und Şule und Ömer Ceylan von 'Listag' bereicherten das Seminar als Gäste.


„Sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt an Universitäten”, 5. März 2014

Anlässlich des internationalen Frauentages am 08. März hat die FES in Kooperation mit dem Frauenforschungszentrum der İstanbul Universität am 05.03.2014 eine Veranstaltung zum Thema „Sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt an Universitäten” organisiert. Mit über 150 Teilnehmer_innen war die Veranstaltung sehr gut besucht. Zunächst berichteten Vertreterinnen verschiedener Istanbuler Universitäten über ihre Arbeit zur Bekämpfung der Diskriminierung von Frauen und tauschten sich mit dem Publikum über unterschiedliche Strategien und Strukturen gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung an Universitäten aus. Dabei wurde deutlich, dass umfassende ethische und juristische Regelungen zur Bekämpfung von Übergriffen und Belästigungen von Frauen unbedingt notwendig sind.

Im zweiten Teil der Veranstaltung diskutierten Vertreterinnen unterschiedlicher Frauenorganisationen über ihre Kampagnen im Kampf gegen genderbasierte Diskriminierung und Gewalt an Frauen. Um die Öffentlichkeit und die Universitätsleitungen stärker für die Problematik zu sensibilisieren und erfolgreich Maßnahmen gegen Übergriffe und Belästigungen von Frauen umzusetzen, wurde von Referentinnen wie Teilnehmer_innen vor allem die Vernetzung und der Informationsaustausch zwischen verschiedenen Universitäten sowie zwischen Aktivistinnen und Akademikerinnen, als besonders wichtig betont. Im Hinblick darauf konnte die Veranstaltung zum Erfahrungsaustausch beitragen und weitere konkrete Zusammenarbeit initiieren. Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier. 


20. New Faces Conference zum Thema „Citizenship and Political Participation in the Mediterranean Region”

Vom 27. Februar bis 2. März 2014 fand in Istanbul die 20. New Faces Conference zum Thema „Citizenship and Political Participation in the Mediterranean Region” statt. Die Konferenz wurde als Kooperationsprojekt der FES Türkei, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), der Robert Bosch Stiftung und Zeit-Stiftung veranstaltet.

Drei Tage lang setzten sich junge Berufstätige aus Wissenschaft und Praxis mit aktuellen Entwicklungen und Debatten zum Thema „Citizenship and Political Participation in the Mediterranean Region“ auseinander. Während der Konferenz stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ägypten, Tunesien, Marokko, Türkei, Deutschland, Italien und Spanien in verschiedenen Formaten, eigene Arbeiten vor, analysierten unterschiedliche Konzepte von Citizenship sowie Chancen und Hindernisse von politischer Partizipation und diskutierten gemeinsam mit Expertinnen und Experten Visionen für die Zukunft. Ziel war es Erfahrungen aus verschiedenen Ländern auszutauschen und dabei ein Netzwerk von jungen Berufstätigen aus verschiedenen Spezialgebieten aufzubauen.


Erfolgreicher Start des Nachwuchsförderprogramms „Genclerle Yeni Yollar Yeni Sürecler“

Mit dem ersten von insgesamt 10 Seminaren starten die 20 TeilnehmerInnen von 15.-16. Februar 2014 erfolgreich in das nationale Nachwuchsförderprogramm „Genclerle Yeni Yollar Yeni Sürecler“ (Mit der Jugend neue Wege, neue Prozesse). Zwei Tage konnten sich die jungen Erwachsenen, die aus der ganzen Türkei nach Istanbul gekommen sind in einem Teambuilding-Workshop kennenlernen und gemeinsam ihre Arbeitsgrundlagen für die kommenden Monate erarbeiten. Bis April 2015 werden die Studierenden und BerufseinsteigerInnen nicht nur an verschiedenen Skill-Trainings und Seminaren zu politischen Themen wie z.B. Grundwerte der Sozialen Demokratie oder Gender und Geschlechtergerechtigkeit teilnehmen, sondern auch gemeinsam an eigenen Projekten arbeiten.


Papandreou zu Besuch in Istanbul

Der ehemalige griechische Ministerpräsident und Vorsitzender der Sozialistischen Internationale, Georgios Papandreou, sprach am 2. März auf einer Großveranstaltung der FES in Istanbul zum Thema “The Way of the Social Democracy Today and in the Future”. Einen kurzen Artikel und Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier.  


Konferenz zu Pressefreiheit 

Am 24. November 2012 organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit den Partnern Umut Vakfı, Bianet und dem Europäischen Journalistenverband eine Konferenz zum Thema „Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei“. Zusammen mit internationalen Gästen und Medienvertretern wurde ein genauerer Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Medienbereich geworfen und diskutiert, wie man negativen Entwicklungen entgegenwirken könnte. Das Programm finden Sie hier in Englisch und Türkisch. Den Konferenzbericht können Sie ebenfalls hier runterladen.


Konferenz: "The World in Crisis"

Zwischen 13. und 15. Juni haben wir in Zusammenarbeit mit METU (Middle East Technical University) die "The World in Crisis" Konferenz organisiert in der Themen bezüglich internationalen Beziehungen behandelt wurden. Insbesondere wurden unter anderem die folgenden Bereiche der internationalen Beziehungen thematisiert: Akteure in der globalen Krise, Sicherheitsbedrohungen, globales Regieren, Intervention, internationale gesellschaftliche Bewegungen, Umweltprobleme und internationales Recht. Das Programm finden Sie hier.     


Konferenz: Kommunal- und Regionalverwaltungen in der Neuen Verfassung

Eines der wichtigen Themen in der Debatte um die neue Verfassung in der Türkei ist wie die Arbeitsaufteilung zwischen Regionalverwaltungen und der Zentralverwaltungen neu struktiriert werden sollte. Es bestehen Fragezeichen bezüglich auf was eine neue Vefassung in den Bereichen der effektiveren Kommunalverwaltungen bringen könnte und wie sich dies auf die Kurdenfrage auswirken würde. Am 9 Juni haben wir deshalb zusammen mit TESEV İyi Yönetişim Programı eine Konferenz organisiert in der wie die folgenden Fragen behandelt haben:

- Wie sollten die Verantwortungen, Resourcen und Zuständigkeiten zwischen Zentral- und Kommunalverwaltungen aufgeteilt werden? 

- Wie sollte man die ersten drei Klausen der Verfassung formulieren um Kommunalverwaltungen mehr Kompetenzen zu gewährleisten?

- Warum braucht man regionale Verwaltungen und in Beachtung von welchen Kriterien sollte man diese einrichten?

Das Programm finden Sie hier.


Konferenz: Hrant Dink Memorial Workshops "Neue Formen des Gesellschaftlichen Widerstands"

In Zussammenarbeit mit Sabancı Üniversitesi İstanbul Politikalar MerkeziHrant Dink Vakfı und Anadolu Kültür Vakfı wurde zwischen 24.-26. Mai die "Neue Formen des Gesellschaftlichen Widerstands" Konferenz in Istanbul organisiert. Die internationalen Teilnehmer haben in verschiedenen Panels wie "Politik und Geschichte", "Besetzung als eine Form des Widerstands",  "Öffentlicher Widerstand gegen den Neoliberalismus", "Kunst und Widerstand", "Neue Gesellschaftliche Bewegungen: Neue Strategien", "Soziales Geschlecht des Widerstands" Meinungen ausgetauscht. 

Für das Programm hier klicken. 


Konferenz: Transborder Feminist Encounters

Auf Einladung des Frauenvereins Amargi haben sich am 26. - 27. Mai 2012 Feministinnen aus elf unterschiedlichen Ländern/Regionen in Istanbul zusammengefunden. Während der Veranstaltung haben sich die Teilnehmerinnen sowohl mit der Situation von Frauen in den jeweiligen Ländern als auch in der Region auseinandergesetzt. Teilnehmerinnen und Rednerinnen kamen neben der Türkei aus den Ländern und Regionen, die sowohl aktuell die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen haben als auch seit langem im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen; wie Tunesien, Libyen, der Libanon, Irak, Iran, die Autonome Region Kurdistan im Irak, Indien, Nordzypern, Israel und Palästina. Das gemeinsame Motto und der gemeinsame Wunsch war Frieden also ein Ende aller kriegerischen Auseinandersetzungen in den genannten Regionen. Zudem wurde darüber diskutiert wie frauenfreundliche Politik entwickelt und durchgesetzt werden kann und dadurch Solidarität über die Grenzen hinausgestreckt werden kann. 

Hier das Programm und Poster der Konferenz.

Mehr Fotos finden Sie auf unserer Facebook Seite


Die Energiepolitik der Türkei ein Jahr nach Fukushima

Am 9.3.2012 - ein Jahr nach der dramatischen Nuklearkatastrophe von Fukushima, organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung eine öffentliche Konferenz zur Zukunft der türkischen Energiepolitik. Hierbei wurden nicht nur die Entwicklungen im Bereich der Atomkraft diskutiert, sondern auch die Potentiale Erneuerbarer Energien und ihre Realisierungshindernisse. 

Das Programm der Veranstaltung können sie hier in Englisch oder Türkisch herunterladen. 

Auf der Konferenz wurde u.a. das Buch "Nükleer Enerjinin Sonu Mu?" (deutsch: Das Ende der Kernenergie?) vorgestellt. In dieser Pubkliation - herausgegeben von Nina Netzer und Jochen Steinhilber - werden die Reaktionen auf Fukushima in 13 Ländern von jeweils einem Länderexperten analysiert. Die englische Originalversion der Publikation finden Sie hier.


Informationsreise in den Südosten der Türkei

Die Türkei aus anderer Sicht kennenzulernen, war die Grundidee einer von der FES organisierten Reise deutscher Politiker in den Südosten des Landes. Seit Jahrzehnten kämpfen dort die Kurden für das Recht, ihre Sprache zu sprechen und für etwas mehr Selbstverwaltung. Mehr hier.


Symposium für junge Juristen und Juristinnen in Ankara

25./26.11.: In Ankara unter­stützte die FES ein Symposium der Umut Vakfı (deutsch: Hoffnungs­stiftung) für junge Juristen und Juristinnen. In mehreren Panels ging es hauptsächlich um die Themen "Gewalt in Staat und Gesell­schaft", "Gewalt gegen Frauen" sowie "Medien und Gewalt".

Programm der Veranstaltung(Türkisch)


Internationale Konferenz "A Region in Flux" in Istanbul

17./18.11.2011: In Zusammenarbeit mit ihrem Partner TESEV (Türkische Stiftung für Wirtschafts- und Sozialstudien) veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung die internationale Außenpolitik-Konferenz "A Region in Flux" in Istanbul. Zu Gast waren 50 Teilnehmer aus 12 Ländern, die in vier aufeinander­folgenden Panels mit unter­schiedlichen Themen­schwerpunkten die aktuellen Transformations­prozesse in der arabischen Welt und die Rolle der Türkei in der Region diskutierten.

Mehr Informationen und Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.

Programm der Konferenz


Deutsche Parlamentarierinnen treffen türkische Frauen­recht­lerinnen

Am 3.11.2011 besuchte eine rein weibliche Delegation des bayrischen Landtags die Friedrich-Ebert-Stiftung in Istanbul, um sich über die Situation der Frauen in der Türkei zu informieren. Hierzu trafen die zehn Parlamentarier­innen (unter ihnen Landtags­präsidentin Barbara Stamm, siehe Bild, 2.v.l.) Vertreterinnen von türkischen Nichtregierungs­organisationen, die sich für die Rechte bzw. die Gleich­berechtigung der Frauen in der Türkei engagieren. Besprochen wurden dabei unter anderem die Beschäftigungs­situation, die soziale Absicherung und der Organisations­grad türkischer Arbeitnehmer­innen.


"Auf dem Weg zu einer neuen Verfassung"

15.10.2011: Unter diesem Motto veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung eine öffentliche Konferenz in der Istanbuler Bilgi Universität, zu der etwa 200 türkische Teilnehmer kamen. Ziel dieser und weiterer, nachfolgender Veranstaltungen ist es, die Gestaltung der neuen türkischen Verfassung zu begleiten und die Einbindung der Zivilgesellschaft in diesen Prozess zu unterstützen. Aus diesem Grund berichteten vier internationale Verfassungs­experten von Erfahrungen aus den Ländern Südafrika, Spanien, Deutschland und Polen bei den dortigen Verfassungs­prozesse. Einen ausführlicheren Bericht können Sie hier nachlesen.

Weitere Informationen sowie Fotos und Medienberichte über die Veranstaltung finden Sie auf der eigens dafür eingerichteten Webseite.

Programm der Konferenz